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Brandschutz Servce Berlin
Einblasdämmung in Berlin

Einblasdämmung im Brandschutz

Brandschutz ohne bauliche Veränderungen

Brandschutz ohne bauliche Veränderung

Durch die Einblasdämmung wird der Brandschutz ohne bauliche Veränderung erhöht. Unter Einblasdämmung versteht man, das loses Dämmmaterial wie Steinwollflocken durch Luftdruck in die Hohlräume der verschiedenen Bauteile eingeblasen wird und Gleichzeitig durch das absaugen der Luft eine Verdichtung entsteht. Gerade bei Bestandshohlräumen wie z.B. Installationsschächten bewährt sich dieses Verfahren positiv, da man ohne großen Aufwand den Brandschutz nachträglich ertüchtigen kann.

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Baubereiche und zusätzliche Vorteile

Durch die komplette maschinelle Schachtbefüllung, werden die Anforderung des vorbeugenden Brandschutzes in höchsten Maßen erfüllt. Wegen der Vielseitigkeit der Einblasdämmtechnik ist das Verfahren in mehreren Baubereichen wie z.B. Fassaden, Dachschrägen sowie Installationsschächten einsetzbar. Auch wenn kein Brandschutz gefordert ist, kann man durch Einblasdämmung eine Schallschutzisolierung erreichen. Auch Zellulosedämmung kann auf die gleiche Weise verarbeitet werden.

Für eine Einblasdämmung als Brandschutz eignet sich insbesondere Steinwolle, weil sie über einen Schmelzpunkt von über 1.000°C verfügt und damit als nicht brennbar eingestuft ist.

Steinwolle besteht aus verschiedenen Gesteinsarten wie Basalt, Diabas oder Dolomit mit mineralischen Zuschlagstoffen. Für die Herstellung wird das Gestein auf über 1500°C erhitzt, zerfasert, Binde- und Imprägniermittel hinzugesetzt und die Fasern dann zu einem Wollvlies gebündelt.

Steinwolle dient nicht nur dem Brandschutz, sondern verfügt parallel auch über einen guten Isolationswert. Zudem ist das Material wasserabweisend und alterungsbeständig. Es ist sogar resistent gegen Pilzbefall, Ungeziefer oder Verrottung.

Steinwolle wird auch auf lange Sicht verfügbar sein – es wird im Tagebau abgebaut und aus 1 m³ Rohstoff erhält man ganze 100 m³ Steinwolle.

Der Brandschutz durch Einblasdämmung bewirkt bei Installationsschächten, dass eine etagenübergreifende Ausbreitung eines Brandes vermieden wird.

Das Verfahren eignet sich insbesondere bei der Altbausanierung bzw. der Sanierung im Bestand, da meist nur kleine Einblasöffnungen pro Etage erforderlich sind. Ein großflächiges Öffnen ist somit nicht notwendig. Gleichzeitig wird durch diese Art der Hohlraumdämmung der Schallwert erhöht. Gerade die vollständige Ummantelung der Rohre sorgt für eine luftschalldämmende Wirkung.

Vorab wird durch uns die benötigte Menge an Steinwolle berechnet und für das Einblasverfahren vorbereitet. Vor Ort werden durch unsere Servicetechniker die Einblasöffnungen optimal platziert, um ein späteres Wiederverschließen der entstandenen Montagelöcher zu vereinfachen.

Für die Einblasdämmung verwenden wir eine Einblasmaschine, die mit Schläuchen den Dämmstoff ins Mauerwerk, die Geschossdecke oder den Installationsschacht befördert. Zudem verwenden wir je nach Bereich entsprechendes Zubehör.

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